Forced to Work - Willing to Survive
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Britzer Straße 5, 12439 Berlin, Niederschöneweide
Eintritt frei
Worum es geht
Die internationale Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“ beleuchtet Zwangsarbeit im NS-System und ihre Folgen für Millionen Menschen in Europa. Sie entstand als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen und wird im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin gezeigt. Anhand persönlicher Biografien werden die Schicksale von zivilen Arbeiter:innen, Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen und jüdischen Verfolgten aus ganz Europa sichtbar, mit Beispielen aus dem KZ-Komplex Mauthausen-Gusen, den Hermann Göring Werken Linz und dem Vernichtungslager Sobibor. Ein Abschnitt vergleicht die historischen Kontexte im besetzten Polen, im „angeschlossenen“ Österreich und im bis 1943 verbündeten Italien und schlägt den Bogen zu moderner Ausbeutung in der Gegenwart.
Von einem Sprachmodell geschrieben, Quellen: ns-zwangsarbeit.de, museumsportal-berlin.de
Ort
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit liegt in Berlin, Niederschöneweide.
Britzer Straße 5, 12439 Berlin
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