Guerrilla Girls
n.b.k. / Neuer Berliner Kunstverein, Chausseestraße 128-129 10115 Berlin
Worum es geht
An der Fassade des Neuen Berliner Kunstvereins (n.b.k.) ist eine eigens produzierte Arbeit der Guerrilla Girls zu sehen. Das anonyme, 1985 in New York gegründete Kollektiv tritt in Gorillamasken auf und nimmt die Namen verstorbener Künstlerinnen an, um Ungleichheiten bei Gender und race im Kunstbetrieb anzuprangern. Die auf Deutsch verfasste Fassadenarbeit spricht alle Passant*innen in der Chausseestraße direkt an und konfrontiert sie mit weiblichen Nacktabbildungen aus Berliner Institutionen, die dem Missverhältnis zu Künstlerinnen in den lokalen Sammlungen gegenüberstehen. Kuratiert ist die Präsentation von Sergio Edelsztein.
Von einem Sprachmodell geschrieben, Quellen: visitberlin.de, nbk.org
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Chausseestraße 128-129 10115 Berlin
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