Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war
ACUDkino, Veteranenstraße 21, 10119 Berlin, Mitte
Worum es geht
Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war ist ein Dokumentarfilm über die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann, erscheint zu ihrem 100. Geburtstag. Die Regisseurin Regina Schilling nähert sich mit der Schauspielerin Sandra Hüller Bachmanns Leben an einem imaginären Tag und lässt deren Worte eindringlich präsent werden. Aus improvisierten Szenen, Archivmaterial, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin, von der Kriegskindheit in Kärnten bis zu den letzten Tagen in Rom. Er zeigt auch ihre komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und ihr Ringen um eine eigene, radikale Sprache.
Von einem Sprachmodell geschrieben, Quellen: acudkino.de, indiekino.de
Kritiken
7,5Sehr gut
Gelobt werden Hüllers stille, intensive Annäherung an Bachmann und das kunstvolle Geflecht aus Archiv, Texten und Improvisation, das Lust aufs Wiederlesen macht. Gekritisiert wird nichts-Nennenswertes.
Kritiken: filmdienst.de, hr2-kultur, TMDb
Trailer
Ort
ACUDkino liegt in Berlin, Mitte.
Veteranenstraße 21, 10119 Berlin
ACUDkino 27 weitere Termine- Regie
- Regina Schilling
- Jahr
- 2026
- Länge
- 95 Min.