Morgen vor langer Zeit
Worum es geht
Der Spielfilm „Morgen vor langer Zeit“ erzählt von Patty, die zur deutschen Wiedervereinigung ihren Job in einer Filmfabrik verliert und die Orientierung. Die Frau in den 50ern sammelt in einer kleinen ostdeutschen Stadt die zurückgelassenen Gegenstände der Weggezogenen, verliert ihre Freundin Jelena und lernt den jüngeren Franz kennen. Als ihre Wohnung überfüllt ist, begibt sie sich in einen geheimnisvollen Wald rund um den Kyffhäuser und driftet in die innere Emigration, bis die kaum gealterte Patty in der Gegenwart des 21. Jahrhunderts auftaucht. Regie führen Luise Donschen, in den Hauptrollen stehen Gerti Drassl, Manuela Biedermann, Pola Friedrichs und Uwe Preuss; bei der Vorstellung ist Luise Donschen zu Gast.
Von einem Sprachmodell geschrieben, Quellen: visitberlin.de, deutsche-kinemathek.de, wolfberlin.org
Kritiken
Gelobt wird die bemerkenswerte, extreme Erzählung der Wiedervereinigung aus Sicht der Verlierer der DDR. Kritisiert wird nichts Explizites; der radikale Ansatz wird als fordernd, aber stimmig empfunden.
Trailer
Spielzeiten
Fr 30. Okt
Deutsche Kinemathek – Museum für Film und FernsehenMauerstraße 79
Di 24. Nov
Wolf KinoWeserstraße 59, 12045 Berlin
Do 26. Nov
Wolf KinoWeserstraße 59, 12045 Berlin
- Regie
- Luise Donschen
- Jahr
- 2026
- Länge
- 90 Min.